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Schlüsselbegriff: begegnungsstätte

 
 

Sanierung des Geburtshauses von Hans-Dietrich Genscher hat begonnen

Donnerstag, Juli 24th, 2008

Inzwischen für alle sichtbar, die Sanierung des Geburtshauses hat begonnen. Dank der vielseitigen Hilfe und Unterstützung von Sponsoren und dem Vorstand der Erhard-Hübener-Stifung e.V. (EHS) können wir heute sagen: „Es kann beginnen“. Cornelia Pieper, stellv. Vorsitzende der Erhard-Hübener-Stiftung e.V., gab heute gemeinsam mit dem Vorsitzenden der EHS, Herrn Wolfgang Böhm, das Startsignal für die Sanierung des Geburtshauses Hans-Dietrich Genscher in Halle-Reideburg.

„Dank der Unterstützung von Sponsoren ist es uns nun möglich mit der Sanierung des Hauses zu beginnen. Ziel ist es eine Bildungs- und Begegnungsstätte der Deutschen und Europäischen Einheit zu schaffen. Die deutsche Wiedervereinigung hat weit über die nationalen Grenzen hinweg die internationale Geschichtsschreibung geprägt und den europäische Wachstums- und Reife-Prozess entscheidend vorangebracht. Insbesondere junge Menschen sollten in diesem Prozess aktiv beteiligt werden. Die Kentnisse unserer Jugend über die DDR und die Ereignisse von 1989/90 sind leider sehr gering.“, so Pieper am heutigen Tag.

Der Vorsitzende Wolfgang Böhm wies darauf hin, dass die Erhaltung und Sanierung des Geburtshauses Hans-Dietrich Genschers zu einer Bildungs- und Begegnungsstätte, ist für die Erhard-Hübener-Stiftung e.V. eine ehren- und anspruchsvolle Aufgabe für die nächsten Jahre. Sie verbindet die Erinnerung an das Wirken des ersten Ministerpräsidenten Sachsen-Anhalts, die Bemühungen und Aktivitäten Erhard Hübeners für die Wirtschaftsregion Mitteldeutschlands mit der Würdigung und Erinnerung der Verdienste Hans-Dietrich Genschers für die deutsche und europäische Wiedervereinigung.

Spendenkonto „Geburtshaus Genscher“
Deutsche Bank Magdeburg
BLZ 810 700 00 – Kto 139 88 66 01

Festival „Theater der Welt“ auch am Geburtshaus Hans-Dietrich Genscher’s

Mittwoch, Juni 18th, 2008

Am Freitag (19. Juni) beginnt in Halle das internationale Festival „Theater der Welt“, am Donnerstagabend wird es mit einem „Vorspiel“ in der Innenstadt eingetrommelt. Von poetisch bis politisch reicht das Programm.

Die äußeren Koordinaten sind längst festgeschrieben und in der von Kurator Torsten Maß aufgestellten Gleichung „18 Tage, 18 Spielorte, 18 Länder“ griffig zusammengefasst. Was aber erwartet das Publikum beim Festival „Theater der Welt“ ab morgen in Halle inhaltlich? Das beim Dichter Friedrich Hölderlin entlehnte Motto „Komm! Ins Offene“ gibt einen deutlichen Fingerzeig. Selten zuvor wagte ein Gipfeltreffen des internationalen Theaters hierzulande derart demonstrativ den Aufbruch von der klassischen Bühne.

Die „Stadtverführungen“ des halleschen Autors Wilhelm Bartsch und seines Regie-Partners Jos Houben setzen das Ensemble der Kulturinsel buchstäblich auf die Straße – zum Zweck historisch-fiktiver Erkundungen in der Geschichte der Gastgeberstadt. Jos Houben ist Experte für ungewöhnliche Spielformen und Genres. Für seine 7 Stadt(ver)führungen hat der Dichter Wilhelm Bartsch tausendundeine Geschichten aus Halle gesammelt: Das Stelldichein der Großen, die die 1200-jährige Stadt durchstreift und Spuren auf diesem Pulverfass hinterlassen haben. Denn das einst reiche Halle war nicht nur Zentrum der Begehrlichkeiten, des „weißen Goldes“ und der Schlachtfelder, es ruht tatsächlich auf einem Vulkan. Schauspieler der Stadt spielen „Szenen der Stadt“.

Die Stadt(ver)führung findet mit 7 Trabis statt. Innerhalb der “Trabi-Tour” wird mit 7 Trabis eine kleine Strecke durch die Stadt gefahren. Start ist jeweils um 14:00 Uhr von der Neuen Residenz (Domstrasse) aus, dann ein erster kleiner Halt mit kurzer schauspielerischer Einlage an der Bäckerei Rödel / Fritz-Hofmann-Strasse 28. Dort wird geparkt und in der Bäckerei ein Stück Kuchen gekauft, dort gegessen, 2 Lieder werden vorgesungen. Von dort geht es dann zum Geburtshaus Hans-Dietrich Genschers‘ nach Reideburg. Ankunft ist ca. um 14:30 Uhr. Was genau am und um das Haus stattfinden soll, bleibt noch „geheim“ – nehmen Sie an einer Tour teil und lassen sich überraschen.

Sanierung des Geburtshauses von Hans-Dietrich Genscher kommt voran

Mittwoch, September 12th, 2007

Wenn auch derzeit nicht für jeden optisch sichtbar am Haus, die nächsten Schritte zur Sanierung des Geburtshauses sind gemacht. Die besondere geschichtliche Bedeutung Hans-Dietrich Genschers, die auch seinem Geburtshaus zu teil wird, führte dazu, dass seine Geburtsstätte in das Denkmalverzeichnis des Landes Sachsen-Anhalts aufgenommen wurde.

Inzwischen kam es am 04. September zu einer lang erwarteten Vertragsunterzeichnung. Die Erbengemeinschaft und Besitzer des Geburtshauses in Halle-Reideburg Freiberger Str. 3 haben das Haus der Erhard-Hübener-Stiftung geschenkt. „Nun kann der Bauantrag sowie weitere Genehmigungen eingeholt werden“, so Wolfgang Böhm Vorsitzender der Erhard-Hübener-Stiftung e.V..

Cornelia Pieper, stellv. Vorsitzende der Erhard-Hübener-Stiftung e.V., hofft dass sich die Bürger weiter an der Sanierung des Gebäudes beteiligen werden. In Vorbereitung ist der symbolische Erwerb von Bausteinen. Pieper weiter: „Die Bildungs- und Begegnungsstätte hat schon viele Freunde und Förderer. Trotzdem ist noch weitere Unterstützung notwendig, um dieses Projekt zu verwirklichen. Mit den Bausteinen geben wir auch Kleinspendern eine Möglichkeit das Projekt zu unterstützen.“ Weitere Informationen dazu in Kürze hier.

Die Erhaltung und Sanierung des Geburtshauses Hans-Dietrich Genschers zu einer Bildungs- und Begegnungsstätte, ist für die Erhard-Hübener-Stiftung e.V. eine ehren- und anspruchsvolle Aufgabe für die nächsten Jahre. Sie verbindet die Erinnerung an das Wirken des ersten Ministerpräsidenten Sachsen-Anhalts, die Bemühungen und Aktivitäten Erhard Hübeners für die Wirtschaftsregion Mitteldeutschlands mit der Würdigung und Erinnerung der Verdienste Hans-Dietrich Genschers für die Wiedervereinigung.

Spendenkonto „Geburtshaus Genscher“
Deutsche Bank Magdeburg
BLZ 810 700 00 – Kto 139 88 66 01

Enthüllung Plane

Donnerstag, März 15th, 2007

Am 21. März wird Bundesaußenminister a.D. Hans-Dietrich Genscher 80 Jahre alt. Aus diesem Anlaß möchte die Erhard-Hübener-Stiftung e.V. dem Ehrenbürger sein ehemaliges Geburtshaus zum „Geschenk“ machen.

Deshalb werden wir am 16.03. um 11 Uhr eine Plane (8mx6m) mit dem Orginalbild des Hauses enthüllen.

Seit Anfang März findet rund um das Haus die Rekultivierung, dass große Aufräumen statt. Unser Dank gilt hierfür dem Beruflichen Bildungswerk Halle-Saalkreis. Die von der ARGE geförderten Jugendlichen haben, und leisten noch, wirklich tolle Arbeit geleistet.

Sanierung zur Begegnungsstätte

Dienstag, März 13th, 2007

Bei schönstem Sonnenschein wurde heute (16.03.2007) im Beisein vieler Vertreter der Medien und der Initiative, als symbolischer Akt zum offiziellen Baustart am Geburtshaus Hans-Dietrich Genschers eine 48 Quadratmeter große Plane mit dem Originalbild des Hauses befestigt.

„Die Sanierung ist ein ‚Geschenk‘ der Hallenser an ihren Ehrenbürger Genscher“, sagte die stellvertretende Vorsitzende der Erhard-Hübener-Stiftung e.V. Cornelia Pieper am Rande. „Das Engagement der Einwohner habe entscheidend zum Erhalt des Hauses beigetragen, das ursprünglich abgerissen werden sollte. Hans-Dietrich Genscher wurde am 21. März 1927 in dem 1865/66 erbauten Mehrfamilienhaus geboren. Er verbrachte hier die ersten sieben Jahre seine Lebens. 1953 verließen die letzten Familienmitglieder den Ort. Die Nachkommen, die Erbengemeinschaft Kreime, wollen das Haus der Erhard-Hübener-Stiftung schenken.

Die Hübener Stiftung e.V. richtet an alle Freunde, Interessierte und Sympathisanten die Bitte zum Gelingen und Wahrnehmung der gemeinsamen Verantwortung für dieses Vorhaben beizutragen.

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