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Willkomen bei der
Die Idee des Liberalismus in Sachsen-Anhalt zu fördern war das Ziel eines Kreises liberaler Persönlichkeiten, der sich 1990 zusammenschloss. Als "Gesellschaft zu Verbreitung liberalen Gedankenguts e.V." bereitete er die Gründung einer liberalen Stiftung für das Land Sachsen-Anhalt vor. Die offizielle Gründung erfolgte am 10. Juli 1993. Bei der Diskussion um die Namensgebung entschied man sich für die Wahl das Namens eines prominenten liberalen Landespolitikers. Somit fiel die Entscheidung für den Namen "Erhard-Hübener-Stiftung". Namenspate ist der erste Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt von 1946-1949. Erhard Hübener wurde 1933 von den Nationalsozialisten aus dem Staatsdienst entfernt wurde und trat 1949 aus Protest gegen politische Entscheidungen der SED von seinen Amt als Ministerpräsident zurück. Er hat sein Leben lang konsequent liberale Ideen vertreten. Diesem Ideal folgend will die Stiftung in Sachsen-Anhalt den Liberalismus fördern. Dies erfolgt durch Veranstaltungen und Publikationen. Themen können sowohl aus dem Bereich der Politik und Gesellschaft, wie auch aus Kultur und Wissenschaft stammen. Besonders verpflichtet fühlt sie sich - gemäß dem Vermächtnis von Erhard Hübener - dem Thema "Mitteldeutschland als Zukunftsregion in Europa". Seit 2001 gibt eine vertragliche Kooperationsvereinbarung mit der Friedrich-Naumann-Stiftung, beide betreiben seitdem ein gemeinsames Regionalbüro in Halle. Jedes Jahr werden ca. 30-40 Veranstaltungen der liberalen, politischen Erwachsenbildung durchgeführt, die beide Stiftungen gemeinsam verantworten. |
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